Aktuelles

Der GoedeVissers Fang der Woche

Seit heute Morgen im Erasmus Laden, aus Nordsee-Wildfang, mit nachhaltiger Fangtechnik gefischt:

Steinbutt  49 €/kg
Seeteufel  30 €/kg
Seezunge  38 €/kg
Knurrhahn  30 €/kg
Kabeljau (Koteletts davon) 26 €/kg

Miesmuscheln 7,50 €/kg
Vongole  24 €/ kg
Wilde Wattenmeer Austern 2,20 € / Stk
Jakobsmuscheln, lebend, (in der Schale), handgetaucht 4,50 / Stk.

Einfach vorbei kommen oder vorher anrufen, 0721-40 24 23 91, um den Fisch fertig filetiert abzuholen.
Vorbestellungen bitte immer bis Sonntag Abend, telefonisch oder per mail, info@erasmus-karlsruhe.de, mitteilen.

Am Mittwoch geht´s zur BIOFACH

Diesen Dienstag haben wir für das Fest der Liebenden geöffnet. Mittwoch holen wir unseren Ruhetag nach, beziehungsweise fahren nach Nürnberg auf die BIOFACH, Weltmesse für Bio-Lebensmittel.

Mehr erasmus 2017

Unser Restaurant schließt diesen Freitag mittag, unser Laden Heiligabend mittag.

Gut erholt, voll neuer Ideen, Erlebnissen und Energie freuen wir uns, Sie ab Mittwoch, den 11.01. wieder in unserem Restaurant oder Laden begrüßen zu dürfen.

Unser Restaurant ist 2017 auch montags geöffnet. 

Bald ist wieder Trüffelzeit

Am Mittwoch, den 26.10. startet wieder die Trüffelsaison im erasmus. Die erste Charge werden wir persönlich im Piemont abholen, die weiteren Male wird uns ein aus alten Zeiten bekannter Trüffelsammler die wertvollen Knollen nach Karlsruhe liefern. Bis Ende Dezember können Sie jederzeit einzelne Trüffelgerichte oder das komplette Menü wählen. Mit Ausnahme des Trüffels, der ja wild gesammelt und damit nicht zertifizierter ist, ist das ganze Menü mit feinsten Biozutaten von kleinen Lebensmittelhandwerkern zubereitet.

Nutzen Sie auch die Gelegenheit, den echten Alba-Trüffel über unseren Laden für zu Hause einzukaufen. Den passenden Wein haben wir natürlich auch für Sie.

Trüffelmenü:

Carne cruda all´albese
Piemontesisches Tartar vom pfälzer Demeter-Glanrind, Eigelb,
weißer Trüffel

22 €

Uovo al tegamino con tartufo bianco

Spiegelei mit weißem Trüffel

20 €

Tajarin al burro e parmigiano con tartufo bianco

Selbstgemachte Pasta mit Butter, Parmigiano und weißem Trüffel

24 €

Fonduta valdostana con crostino al burro e tartufo bianco

Getrüffeltes Aostatal-Fondue mit geröstetem Brot

24 €

Helles Schokoladenmousse mit dunkler Schokoladensauce 

10 €

fünf Gänge im Menü plus Grus aus der Küche 90 €

 

Unsere Weinempfehlung:

Champagne Extra Brut N° 739
Chardonnay, Pinot Noir, Pinot Meunier
Jacquesson, Champagne, France
€ 11,00 / 0,1

2012 Irouléguy „Pantxuri Ophites“ 
Gros Manseng, Petit Manseng
Arretxea, Sud-Ouest, France
€ 11,30 / o,1

2010 Granato
Teroldego
Elisabetta Foradori, Trentino, Italia
€ 10 / 0,1

2010 Barolo di Serralunga
Nebbiolo
Ferdinando Principiano, Piemonte, Italia
€ 6,70 / 0,1

2011 Recioto „Le Tordare“ 
Corvina, Corvinone, Rondinella
Cà la Bionda, Veneto, Italia
€ 8,00 / 0,1

die komplette Weinbegleitung 40 €.

 

 

 

Neu: Unser Mittagsmenü

Zusätzlich zu unserer Herbst-Karte bieten wir ihnen mittags eine besondere Menüformel an.

 

Ab Donnerstag mittag: Unsere neue Karte

Dies ist unser Karte bis Mitte November.

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Unsere Taube – mit Kralle!

TaubeVor ein paar Tagen war „Wurstsack“, Foodblogger, Aktivist und Buchautor, bei uns essen und hat dieses tolle Foto von unserem Fleischhauptgang „Monsieur Miéral`s Taubenkeule alla Umbra“ gemacht. Auf Facebook entfachte sich sofort eine Diskussion über die Kralle auf dem Teller, das sähe aus wie „Alienfood“, ein User meinte, es schmecke sicher großartig, aber er würde es so, mit Kralle, nicht bestellen.

Eine Userin hat sehr gut auf den Punkt gebracht, was Marcello mit diesem Gesamtkunstwerk ausdrücken möchte.

„In manchen Ländern sind Hühnerfüße gern gegessen. Ob gekocht in Suppe oder gebraten.. ich würds daher essen.
Wir sollten aber alle nicht vergessen, dass – egal ob „sichtbar“ durch Kralle oder „unsichtbar“ als Filet – ein Lebewesen für dieses Essen gestorben ist.
Daher lieber weniger, aber dafür hochwertiger ( = bessere Lebensqualität der Tiere zu Lebzeiten) kaufen.“

 

Die Süddeutsche Zeitung schreibt über unser Sundheimer-Projekt

Artikel_SZ „Eierlegender Sonntagsbraten“, vom 20.07.2016